The-Kingfishers

Angeln in Hamburg und Umgebung

Wo sind die großen?

Und wieder ging es zu unserem Stammgewässer auf der Jagt nach großen Barschen. Diesmal war ich mit meinem Kollegen Dominic unterwegs. Ich fuhr meine üblichen Stellen an und wir hatten auch nicht so die Probleme Fische zu finden. Allerdings war es schwierig vernünftige Fische ans Band zu bekommen. Man hatte das Gefühl, dass zwar überall Fische sind aber einfach nur die Kinderstube. Wir fingen aber nicht schlecht und die Frequenz war gut, sogar ein paar Hechte bissen auf unsere Barschköder und konnten dank Stahl sicher gelandet werden. Wir waren schon bei fast 40 Fischen oder so angelangt und konnten uns eigentlich nicht beschweren. Dann erhielten wir einen Anruf von einem anderen Angelfreund der erst etwas später aufs Wasser kam und in einer ganz anderen Ecke des Sees angelte. Und was soll ich sagen, bei ihm liefs Bombe. Er stand im Fisch und es waren viele über 30 cm dabei und sogar ein 40+ Fisch. „Inferno“. Wir holten den Anker hoch und legten uns in die Riemen. Angekommen biss es auch sofort bei uns und wir hatten die besten Fische des Tages. Allerdings hörte nach knapp 20min das wilde beißen auf und die großen waren wieder weg. Unser Angelfreund hatte dort über eine Stunde lang eine fantastische angellei wie man sie nur selten hat.

Auf jedenfall eine spannende Erkenntnis und zu gleich sehr lehrreich. Egal was man macht und wie „schlecht“ man fängt und wie aussichtslos es laufen kann. An einer anderen Stelle kann es komplett anders laufen. Das Ding war, der Spot war einfach irgendwo im nirgendwo an einer Kante. Andere Angler die nicht weit entfernt fischten hatten anscheinend nicht so krass gefangen. Ich kann mich an eine ähnliche Situation von vor ein paar Jahren erinnern. Wo ich mit Daniel viele gute Barsche fangen konnte und zwei andere Angelfreunde in einem anderen Boot 50m weiter nur kleine hatten.

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